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Auf den Seiten in dieser Kategorie finden Sie alle Informationen zu den Ressourcen zum wissenschaftlichen Rechnen des ZIMT, die nicht Teil des HorUS-Clusters sind.

Hinweis: derzeit ist nur das HTC-System verfügbar. Weitere Systeme werden in Kürze zur Verfügung gestellt und dann hier dokumentiert.

Auf dieser Seite wird beschrieben:

Teilweise sind diese Ressourcen zu einem bestimmten Grad in den HoRUS-Cluster integriert (z.B. indem das Home-Verzeichnis des HoRUS erreichbar ist). Die Gemeinsamkeiten und Unterschiede sind jeweils auf den Unterseiten erläutert.

Wenn Sie wissen möchten, ob die Benutzung dieses Systems für Sie sinnvoll ist, kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie gerne.

Nachfolgend ein kurzer Überblick:

HTC-System HPE Moonshot

Unter High-Throughput-Computing (HTC) versteht man das Berechnen von vielen kleinen Rechenjobs, die in der Regel vollkommen unabhängig voneinander (trivial parallelisierbar) sind. Im Unterschied dazu spricht man von High Performance Computing (HPC), wenn wenige große Rechenjobs mit untereinander abhängigen Teilaufgaben durchgeführt werden.

Wenn Sie viele kleine Jobs mit wenig Interaktion (z.B. MPI-Kommunikation) haben, könnte das HTC-System attraktiv für Sie sein.

Die Beschreibung des HTC-Systems sowie Hinweise zur Benutzung finden Sie hier.

Welche Ressourcen stehen zur Verfügung?

Das ZIMT verfügt über ein HTC-System vom Typ HPE Moonshot 1500 (siehe auch Herstellerseite). Wie alle Rechenressourcen des ZIMT steht es allen Angehörigen der Uni zur Verfügung. Es verfügt über 7 Knoten, von denen 2 als Login-Knoten und die anderen 5 als Compute-Knoten eingerichtet sind. Jeder Knoten hat 8 Kerne und 64 GB RAM.

Weitere Systeme

In Kürze verfügbar.

Aktualisiert um 10:01 am 12. November 2019 von Jan Steiner